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Mein Name: Guido Janthor
( Spitzname: „Wolf“ und im Internet: „Niemandsland“ ).
Geboren im Jahr 1969. Aufgewachsen in Hannover-Linden (Nord & Mitte).
Beruflich war ich als Admin & IT-Supporter tätig. Mein letzter Arbeitgeber war eine Kommunalverwaltung im Umland von Hannover. Seit 2012 - mit kurzer Unterbrechung - bin ich Rentner (oder wie das heute so schön heißt: Ich beziehe „Erwerbsminderungsrente“ („EM-Rente“). Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig.
Wie entstand Dein Interesse an Militärgeschichte?
Mein Interesse an lokalhistorischen und militärgeschichtlichen Themen wurde durch meine Mutter geweckt, als sie mich im Herbst 2003 ganz spontan beim Kaffee trinken fragte, ob ich wohl herausbekommen könnte, wie viele öffentliche Luftschutzbunker (öLSB) während des Zweiten Weltkrieges in Hannover errichtet worden sind. Vorausgegangen war einer ihrer längeren Monologe über Ihre ganz persönlichen Kriegserlebnisse im Raum Hannover. Sie war Jahrgang 1934 und ist im Jahr 2014 leider verstorben.
Aus dieser einfachen Frage, entwickelte sich über Jahre mein erstes Webprojekt: Luftschutzbunker Hannover. Zuerst hatte mein Projekt den Namen „Mahnmale aus Stein“. Diese Bezeichnung wurde jedoch im Dezember 2009 der Name für den von mir initierten Verein („Mahnmale aus Stein e.V.“) den ich zusammen mit mehreren Hobbykollegen gründete, und der bis Spätherbst 2012 als eingetragener Verein bestand. Da ich nicht meine private Webseite und die Vereinsseite unter der gleichen Domain laufen lassen konnte, wurde meine private Webseite umbenannt in Luftschutzbunker Hannover. Dieses Projekt habe ich offiziell im Sommer 2020 für abgeschlossen erklärt.
Im Frühjahr 2021 habe ich ein neues Projekt begonnen, das sich mit dem Thema schwere Flakartillerie befasst. Es befindet sich noch immer im Aufbau und ist hier Flak-Artillerie erreichbar.
Wie ich zu Beginn schon anmerkte, bin ich seit 2012 bzw. 2018 Erwerbsminderungsrenter (mit gewissen Einschränkungen), aber mit viel freier Zeit. Und die möchte ich jetzt ebenso für dieses Projekt nutzen, wenn es meine Gesundheit mir erlaubt.
Scheinanlagen??
Im zweiten Weltkrieg wurden teilweise ganze Städte, kriegswichtige Objekte oder z.B. Waffen als Scheinanlage nachgebildet. Dies sollte die entsprechenden Ziele vor Luftangriffen schützen. Die Bomben der feindlichen Luftwaffe(n) sollten besser irgendwo entfernt vom eigentlichen Zielobjekt, explodieren (oft einfach irgendwo auf freien Feld) und dadurch die gefährdeten Ziele schützen oder den eigentlichen Luftangriff abschwächen.
Mein persönliches Ziel ist es, möglichst viel über die einzelnen Anlagen in Erfahrung zu bringen. Dies versuche ich mit Hilfe der Auswertung von Dokumenten und alliierten Luftbildern. Letztere georeferenziere ich mit Hilfe von QGIS, einem kostenlosen Geoinformationssystem. So lässt sich die exakte Position sehr genau bestimmen.
Wann war der Start für das Internet-Projekt Scheinanlagen?
Offizieller Start wird am 01.07.2025, die Idee entstand jedoch bereits im Frühjahr/Sommer 2015.
Soweit!
Hannover, 14.06.2025.
– Update-History
- 14.06.2025: Domainbetragt, Dokuwiki installiert.

